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Gründe, Ihr vorhandenes Kalibrierungsgerät durch das neue Display i1 Pro oder das ColorMunki Display zu ersetzen

  • X-Rite erreicht mit den neuen Geräten1 Display Pro und ColorMunki Display ein neues Niveau für eine perfekte Monitorkalibrierung.
  • Erhebliche Änderungen der Hardware- und Software erfordern eine neue Definierung für eine genaue Farbwiedergabe.

Hardware:

Veranlasst durch Verbesserungen der Hardware Spezifikationen von Monitoren, einschließlich größeren Farbskalen, der neuen Panel-Technologien und andere Optimierungen reagierte X-Rite prompt, indem sie die Monitorkalibrierungen neu definierten, um diesen neuen Standards zu entsprechen.

Im Vergleich zur alten i1 Display Hardware mit den unterschiedlichen Diffusern  und dem Ausgleichsgewicht hat das neue kompakte Präzisionsinstrument im Diffuser eine Umgebungslichtmessung eingebaut die gleichzeitig auch als eine Schutzabdeckung dient.

Diese wird mit einem integralen Gegengewicht für sichere Platzierung auf der Monitoranzeige kombiniert, und schützt darüber hinaus auch vor dem Verlust aller möglichen Teile.

Das neue Instrument kann auch Profil für Projektoren erstellen.

Das Instrument, das mit der neuen Pro Anzeige i1 Display Pro geliefert wird, ist rein äußerlich identisch mit dem neuem ColorMunki Display. Während das ColorMunki Display die Kalibrierungsfunktion in einer vergleichbaren Geschwindigkeit verrichtet, ist das i1 Display Pro ungefähr fünfmal schneller.

Software:

Im Vergleich zum Funktionsumfang der alten Lösungen wie  i1 Display II / Spyder3Elite und LT/ SpyderPro sind die neuen Software-Funktionen des ColorMunki Displays wesentlich umfassender.

Das neue i1 Display Pro beeindruckt durch verbesserte Funktionen, die vorwiegend auf Standard-, Monitorprüfungen und Qualitätssicherung basieren.

Die neuen Eigenschaften, welche innerhalb beider Modelle vorhanden sind, sind für alle zum Vorteil. Andere wiederum werden nur unter bestimmten Umständen empfohlen.

Die Funktion ‘Flare Correct’ erzielt eine Messung und Ausgleichung von Lichtreflexen auf der Bildschirmoberfläche, Resultat ist eine perfekte Genauigkeit bei Betrachtung der Anzeige unter verschiedenen Aspekten.

Die Anzeige wird durch einen Kontaktprozeß kalibriert und beseitigt alle externe Ablichtung, während die `Flare Eigenschaft ein zusätzliches Maß von weitem nimmt, um passenden Ausgleich am Profil des Monitors anzuwenden. Verwendet man idealerweise eine Monitorblende kann auf die Flare Correct™ Option  verzichtet werden.

Eine weitere Eigenschaft in beiden Modellen ist die Messung des Umgebungslichts.

– Obwohl das eine großartige Funktion ist, passen die meisten Monitoranzeigen automatische die Helligkeit an, welche auf die Lichtverhältnisse des Raumes basieren. Zunächst empfehlen wir  nicht diese Funktion zu verwenden. Falls Sie sich aber in einer Umgebung befinden  und dort mit Änderung der Lichtverhältnisse rechnen ist es eine nennenswerte Optimierung.

Eine verhältnismäßig neue Herausforderung sind überhelle Monitore, insbesondere von Apple. Hier kann sogar die Einstellung einer minimalen Helligkeit noch zu hell sein. Das kann nun mit beiden Versionen optimal gelöst werden, da die Helligkeit dann durch  das Profil verringert wird.

Die neuen verbesserten Eigenschaften, die nur in der verbesserten i1 Display Pro Software zur Verfügung stehen, beziehen sich überwiegend auf die Qualitätssicherung.  Dieses reicht von der Prüfung der gesamten Farbexaktheit eines Monitors, bis zu seiner Fähigkeit, andere Optionen,  wie z.B. Standard- oder spezifische Pantone Farben eines ISO-Druckes genau zusammenzubringen. Dies sieht eine Aufzeichnung der Stabilität des  Monitors  vor, die als Grundlage dafür dient, wie häufig der Monitor reprofiliert oder die Profile ersetzt werden sollen.

Gesamturteil

Für jeden der momentan noch keine eigene Monitorkalibrierung verwendet

X-Rite bietet eine hervorragende  Auswahl mit diesen beiden Modellen. Falls sie nicht von einem Budget abhängig sind, macht sich der zusätzliche Funktionsumfang und die Geschwindigkeit des i1Display Pro wirklich bezahlt.

Für jeden der beabsichtigt eine verbesserte Kalibrierung zu verwenden…

In beiden Fällen werden sie sich über die übermäßige Anzahl der neuen Funktionen freuen.

Darüber hinaus sind sie bereits in der Lage die Verbesserungen der Monitorkalibrierung zu schätzen, über die das neue i1 Display Pro verfügt.

Selbst wenn die zusätzlichen Eigenschaften in der Pro Version momentan nicht entscheidend sind, sind die neuen Funktionen bemerkenswert, denn die laufende Überprüfung  der Qualität des Farbniveaus wird notiert, und ist somit einen bedeutender Nutzfaktor für die Übereinstimmung über einen längeren Zeitraum.

Auch wenn Sie mit dem jetzigen Funktionsumfang zufrieden sind, werden sie eine Verbesserung der neuen Geräte erkennen, die eine Wertsteigerung durch die neuen Instrumente rechtfertigt.

Falls sie das alte i1 Display II verwenden,  werden Sie feststellen können warum das neue

i1 Display Pro eine natürliche Entwicklung für die heutigen Monitore ist.

Für Benutzer des i1 Display LT ist das Umsteigen auf das ColorMunki Display eine  natürliche Weiterentwicklung mit deutlich mehr und / verbesserten Eigenschaften. Basierend auf Ihrem gegenwärtigen Wissen über Kalibrierung, könnte es jetzt die ideale Zeit sein auf das Pro umzusteigen.

Für Anwender anderer Monitorkalibrierungen stellt diese neue Kalibrierung einen neuen Maßstab da, und hat damit die Herausforderung der heutigen Monitortechnologie komplett befriedigt. Diese neue Kalibrierung liefert einen ausgezeichneten Schritt in die Zukunft und befriedigt alle Herausforderungen der heutigen Monitortechnologie. Darüber hinaus ist das Tool noch mit einer assistentengesteuerten Software ausgestattet Betrachten Sie das  i1Display Pro ruhig, als eine professionelle, alles umfassende Kalibrierungslösung.

Kontrolle Ihrer Arbeitsumgebung

Runden sie Ihre Monitorkontrolle noch ab und verwenden Sie für Ihre Arbeitsumgebung die richtigen Beleuchtung oder Lichtquelle.

i1Display Pro Eine Einführung zur Anwendung

Installation

Als ersten Schritt sollten Sie die i1 Profiler Software laden, bevor sie das i1Display Pro am USB Port anschließen.

Sobald Sie das Gerät angeschlossen haben (sofern Sie über das Windows Betriebssystem verfügen) wird der neue Hardware- Assistent automatisch gestartet und alle Treiber installiert. Nun können Sie die Software starten.

Die Software ist unglaublich intuitiv, und das On-Screen-Interface Panel bietet sowohl Text-und Videoanleitungen, sowie permanente Aufforderungen zum nächsten Schritt.

Bitte beachten Sie, dass die gleiche i1Profiler Software  auch in anderen Bundle Lösungen wie z.B in X-Rite I1 Photo Pro & Publish Pro verwendet wird. Dadurch ist auch eine Option für die Druckerprofilierung hinterlegt – falls sie nicht über eine solche Lizenz verfügen, ignorieren sie es einfach.

 Einstellung der Kalibrierungsziele ( Bereiche)

Mit der Software wird jetzt auch ein Interface auf dem Bildschirm erscheinen und sie bitten eine Reihe von Fragen bezüglich Einstellung der Kalibrierung zu bestätigen.

  • Technologie Typ – Wählen Sie aus der Dropdown-Liste, den  Typ der Hintergrundbeleuchtung Ihrer Anzeige. Wenn Sie unsicher sind, welche die richtige sein könnte, wählen sie einfach ‘CCFL’  -  Aus dieser Liste können Sie auch “Projektor” auswählen, wenn sie dieses Gerät profilieren möchten.
  • Weißpunkt  kann auch ausgewählt werden. D65 ist bei den meisten Anwendern passend
  • Leuchtdichte – Wählen Sie den relevanten Wert aus der Liste, stellen Sie einen kundenspezifischen Wert her, der auf Ihren Anforderungen basiert oder messen Sie das Umgebungslicht für optimale Genauigkeit
  • Kontrastverhältnis – Die Standardeinstellung sollte ‘Native’ sein – Sie können Ihre eigenen Werte hinzufügen, was sehr effektiv ist, wenn ein Bildschirm an andere angepasst wird.
  • Flare Correct – Ermöglicht Ihnen jeden möglichen grellen Glanz oder Licht zu kompensieren, neutralisiert es während des Profilierungsprozesses
  • Ambient Light Smart Control –  Misst das Umgebungslicht in Ihrem Arbeitsbereich und justiert dann automatisch Kontrast, Ton und Sättigung Ihres Monitors.

Klicken Sie jetzt auf ‘Profile Settings’ um weiter durch den Prozess geführt zu werden

Profileinstellungen

Auch hier wird die das Interface Sie nach den Einstellungen für die folgenden Aspekte fragen:

  • ICC Profil Version – Wenn Sie ein älteres Design-Programm verwenden sollten Sie die  ‘Version 2’ auswählen – für aktuelle Software ‘Version 4
  • Profil Typ – Wählen Sie ‘Table Base’ als erst Auswahl, welche genauer ist als ‘Matrix’ – Anmerkung: Die ‘ältere’ Software unterstützt ‘Table Base’ nicht

Farbauswahl und Farbergänzung

Die i1 Profiler Software verwendet 119 Farbfelder, um ein genaues Profil zu erzeugen – wenn es für Sie  wünschenswert ist  können sie zusätzliche Farben auch importieren. Für Sonderprojekte ist es empfehlenswert. Zusätzliche Farben können über die enthaltene PANTONE Farben-Manager-Software oder über ein Bild hochgeladen werden – diese Option ist über das freie Icon zugänglich, die vom Interface angezeigt wird.

Kalibrieren

Um diesen Prozess anzufangen, fordert das Interface Sie auf folgenden Wert abschließend einzustellen:

  • Automatic Display Control (ADC) – Bitte überprüfen Sie das genau, denn hier durch übernimmt die Software die komplette  Kontrolle über Ihre Monitoranzeige
  • Helligkeit  & Kontrast – Falls Ihr Monitor nicht kompatibel mit den Standards die ADC verwendet, ist, dann müssen Sie alle Einstellungen manuell vornehmen – das ist einfach, klar strukturiert und eine Aufforderung erfolgt automatisch.

Stellen sie sicher, dass der Diffuser über dem 1 Display Pro Objektiv ist. Nun setzen Sie das Gerät mittig auf Ihren Bildschirm

 Nach Aufforderung, klicken sie jetzt um den ‘Prozess’ zu beginnen.

  • Während der Messung werden sie aufgefordert, jedes Flackern und Umgebungslicht zu messen (wenn sie diese Option eingestellt haben)

Das Profil wird dann automatisch erstellt.

 Benennen & Speichern Sie das Profil

Ihr Profil ICC ist automatisch erstellt. Geben Sie einen passenden Namen und speichern Sie es. Die Software ermöglicht Ihnen einen Kalibrierungstest einzustellen und wir empfehlen, dass Sie dieses für jeden Kalendermonat nutzen, um gleichbleibende Genauigkeit beizubehalten.

Gamut, Look Up Table und Vorher / Nachher Vergleich

Ihr erstelltes Profil wird als Diagramm im Interface angezeigt. Falls sie eine feinere Abstimmung wünschen können sie durch das Klicken im Diagramm Änderungen kontrollieren, die Ihre Grafikkarte während des Profilierungsprozess vorgenommen hat. Oder sie wählen ‘image icon’  und verwenden die Vorher& Nachher Ansicht.

Qualitätssicherung

Um noch weitere Angaben über die Genauigkeit Ihres Profils zu erfahren können sie auf den nächsten Pfeil  ‘Display QA’ klicken.

Das  Patch Set Typ kann auf ‘Standard’ eingestellt werden und die Software wertet dann aus wie genau Ihre Monitorreferenzen sind.

Die Farbfelder vom ColorChecker, von den Diagrammen IT8 und vom FOGRA Medienkeil sind auch als optimale Referenz verwendbar.

Sie können auch Farbenprüfungsdiagramme über die PANTONE Farben-Manager-Software laden oder indem Sie Ihre eigenen Bilder durch Farbentestwerte extrahieren.

Wählen Sie die ‘Start Measurement’ Option, um die automatische Auswertung Ihres Monitors zu beginnen

Qualitätssicherung

Sobald die Messung abgeschlossen ist, werden die Resultate angezeigt.

Im Allgemeinen sollte der Delta E Wert weniger als 2 und als Maximum weniger als 4 erzielen.

Natürlich sind das Richtlinien, die je nach Projekt auch abweichen können. Die Angaben können gespeichert werden und werden zu ‘Trendbestimmungen’ die sich im Laufe der Zeit entwickeln.

Verlauf

Ein ‘Diagramm’ über die Änderung der Anzeige kann im Interface ausgewählt werden und ist ein nützliche Kontrolle.

Die i1Profiler Software beinhaltet auch ein Modul für die Prüfung der Monitorgleichförmigkeit, hiermit ist eine zusätzliche Beurteilungsmethode möglich.

ColorMunki Display Eine Einführung zur Anwendung

Installation

Der erste Schritt ist die ColorMunki Software zu laden, indem sie einfach den Aufforderungen oder den Videoanleitungen folgen, die Ihnen angezeigt werden.

Sofern Sie als  Betriebssystem Windows verwenden, startet der Hardware Assistent und installiert den Treiber automatisch.

Starten Sie jetzt die ColorMunki Software.

Software Einstellungen

Bevor Sie den Prozess der Kalibrierung Ihrer Monitoranzeige oder Projektoren anfangen, können Sie Ihre Software einstellen und personalisieren, um zu garantieren dass Sie die notwendigen Resultate für Ihre Projekt- und Betrachtungen liefern. Der Reiter `preference im ‘Menü’ oberhalb des Bildschirms und bietet folgende Voreinstellungen an, die wir Ihnen wie folgt, empfehlen:

  • Tonkurve: Stellen sie sie auf Standardeinstellung 2.2
  • ICC Profile Version: Wenn Sie ein älteres Design-Progamm verwenden sollten Sie die  ‘Version 2’ auswählen – für aktuelle Software ‘Version 4’
  • Erzielen Sie den Anzeigewert der Helligkeit unter Verwendung von Video LUT: Überprüfen Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie einen Monitor, der sogar mit minimalen Helligkeit zu hell sein kann verwenden, dies trifft besonders auf iMac Displays zu.
  • ADC: Überprüfen Sie diese Einstellung, den die Software wird Ihre Monitoranzeige kontrollieren und die relevanten Jus tagen in den Hauptbereichen automatisch vornehmen.
  • Technologie Typ: Wählen Sie einfach die Art der Hintergrundbeleuchtung aus, die Ihr Monitor benutzt. Falls Sie nicht sicher sind welche, ist  CCFL eine gute Einstellung.

Klicken Sie ‘OK’ wenn alle Einstellungen passend sind.

Proses

Einer der Vorteile von ColorMunki Display ist, dass Sie sowohl Monitore wie auch Projektoren kalibrieren können. Hier finden Sie Schritt für Schritt einen kurzen Überblick wie man eine Monitoranzeige kalibriert.

  • Wählen Sie aus dem Menü ‘Profile ‘My Display’ dies finden Sie rechts im Interface
  • Mit der ‘Advanced’ Einstellung ermöglicht es Ihnen ein Optimum an Kontrolle
  • Nun stellen sie den‘Weißpunkt’ ein – D65 passt für die meisten Anwendungen
  • Stellen Sie die ‘Weiß- Luminance’ passend zur Umgebungsbeleuchtung ein oder lassen sie sich den Wert automatisch anpassen, der Ihrer persönlichen Umgebung entspricht. Ein verdunkelter Raum ist ideal und für optimale Resultate können Sie die Software auch auffordern, die Umgebungsbeleuchtung automatisch für Sie zu überwachen.

Vorteile durch die ‘Advanced’ Einstellung

  • Ambient Smart Control,- misst das Umgebungslicht in Ihrem Arbeitsbereich und justiert dann automatisch Kontrast, Ton und Sättigung Ihres Monitors.
  • Flare Correct –  Optimiert Ihnen jeden möglichen grellen Glanz oder kompensiert Licht und neutralisiert es während des Profilierungsprozesses

Kalibrieren

  • Drehen Sie den integralen Diffuser über das Objektiv des ColorMunki Displays, setzten Sie es dann einfach zentral auf den Bildschirm Ihres Monitors
  • Justieren Sie das Gegengewicht auf dem Kabel, damit es über der Oberseite des Monitorkastens hängt und die Vorrichtung quadratisch an der richtigen Stelle auf dem Schirm hält
  • Klicken Sie auf ‘Next’ um die Messung durch das Interface zu starten
  • Wenn Ihr Monitor mit  ADC kompatibel ist, werden alle möglichen Justage automatisch stattfinden. Wenn nicht, werden Sie gebeten, etwas kleine Einstellungsjustagen vorzunehmen – das ist einfach, klar strukturiert und eine Aufforderung erfolgt automatisch.
  • Zunächst ist es am besten, jeden möglichen grellen Glanz zu messen, der auf Ihren Schirm fällt, da dieser die abschließenden Profile beeinflusst. Bringen Sie einfach die Vorrichtung auf dem Bildschirm in Position und klicken Sie ‘Measure’ an.

Die wesentliche Kalibrierung ist hiermit abgeschlossen!

Speichern Sie Ihre neuen Profile

  • Ihr Profil ICC ist automatisch erstellt. Geben Sie einen passenden Namen und speichern Sie es. Die Software ermöglicht Ihnen einen Kalibrierungstest einzustellen und wir empfehlen, dass Sie dieses für jeden Kalendermonat nutzen, um gleichbleibende Genauigkeit beizubehalten.

Vorher & Nachher

Ein Vorher & Nachher Vergleich ermöglicht die aufgenommenen Effekte des Kalibrierungsprozesses anzusehen. Eine Auswahl von Schnellansichten kann erzielt werden um die Profilierung zu überprüfen oder sie laden Ihre eigenen Vergleichsbilder hoch,  indem Sie auf das Drop-Down-Menü zurückgreifen.

Und zum Schluß…

Abschließen können Sie da `Ambinet Light Monitoring verwenden, (falls sie dies  ausgewählt hatten- als sie das Profil erstellt haben). Diese Einstellung hat nur einen Nutzen wenn sich das Umgebungslicht während des Tages innerhalb Ihres Arbeitsbereiches ändert. Sie können auch eine Einstellung automatisch einstellen, um alle empfohlenen Justagen zu speichern, damit sie diese einfach manuell anwählen, wenn  diese benötigt werden.

Der passende Monitor für Ihr Budget…

Aus Color Confidence Blog: Erstveröffentlichung 25.März 2011

Viele Kunden fragen uns danach den passenden Monitor für Ihr verfügbares Budget zu erhalten. Kurzerhand; ‘Was sind die Hauptkriterien, wenn es sich  man sich für einen Monitor entscheiden soll, der auch noch maßgeschneidert zum Geldbeutelinhalt passen sollte?

Etwas für Professionele Anwender:

Die beliebteste Größe für professionelle Monitoranwendungen ist 24″.

Beide Eizo und NEC  bieten diese Größe an: Eizo bietet den CG243 und NEC den SpectraView Reference 241W

Alle Monitore für den professionellen Bereich haben erstklassige Panels und werden – als Standard – mit einem Monitorblendschutz und Hardware kalibrierbarer Software angeboten (das Monitorkalibrierungsgerät ist dennoch erforderlich).

Die NEC-Reference Modelle profitieren von einer Rücknahmeregelung, wenn es sich um Pixelfehler und Subpixel handelt, während andere Monitoranbieter, Standard Iso Spezifaktionen bei Pixelfehlern zulassen (da es kein Mängel an sich darstellt).

Obwohl Eizo bei den CG Monitoren diese Rücknahme nicht gewährt, kann der Käufer von einem Austauschservice direkt vor Ort profitieren, da kein örtlicher Reparaturbesuch stattfindet.

Anderseites hat das etwas  teuere NEC SV Reference eine verbesserte Technologie und mehr Eigenschaften, als der CG241W von Eizo. Falls Sie für Ihren neuen Monitor nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung haben, wird die Entscheidung um so schwieriger, da sie evt. Qualtiät und/oder andere Eigenschaften opfern müssen. Um so wichtiger ist es, die Hintergründe zu erkennen, da jede Beschränkung auch die spezifische Anforderung beeinflußt.

sind folgende Hauptkriterien wichtig:


Auswahl:

 24″ NEC MultiSync PA241W 

24″ Eizo SX2462W

23″ NEC SpectraView 231W 

22″ Eizo CG223W

 Der 24″ Monitor NEC PA241W und der Eizo SX2462 sind vergleichbare Modelle.

Der derzeitige Verkaufspreis von PA241W ist etwas niedriger wie das vergleichbare Gegenstück von Eizo, der SX2462 – aber der PA241W ist das neuere Produkt mit etwas mehr Eigenschaften  – liefert14 Bit LUT und ein maximales Kontrasverhältnis von 1000:1.

Beide Modelle beinhalten ein IPS Panel (ähnlich bei professionellen äquivalenten anderen Geräten ), NEC hat den Vorteil der neuen P-IPS Technologie, während Eizo das S-IPS Panel beinhaltet.

Wie bereits bekannt, gewährt ein geringerer Preis zwar einen Sparvorteil, allerdings fehlt dann auch einiges an Zubehör:

Ein Monitorblendschutz ist dann nicht beinhaltet (jederzeit erhältlich z.B- PChOOD ).

Monitor Uniformity – ein weit aus niedrigere Eigenschaft bei preisgünstigen Modellen.

Keine Hardware Kalibrierung – eine hochqualitative Monitorkalibrierung (und weniger Benutzerinteraktion) wird durch die direkte Kalibrierungs-Software zur Verfügung gestellt, die mit den SpectraView und CG-Monitoren geliefert wird

Spezielle Eigenschaften bei den professionellen Modellen von NEC oder Eizo sind nicht beinhaltet.

Ein weitere Möglichkeit ist auf eine kleine Größe zurückzugreifen:


22″ – 23″  Auswahl

Das wären z.B NEC SpectraView 231 und der Eizo CG223.

Diese Ausführungen haben einen Preisvorteil gegenüber den Modellen PA241W ud SX2462 ,aber sind natürlich auch kleiner. Gibt es da überhaupt einen Vorteil gegenüber den größeren Modellen?

NEC SV231W – SpectraView (nicht verwechseln mit SpectraView ‘Reference’).  Ein kleiner Farbgamut als das ‘Reference Modell’ und kein Monitorblendschutz beinhaltet, welche wie bereits erwähnt jederzeit bestellbar ist, PChOOD. Darüber hinaus gewährt NEC bei diesem Modell keine Pixelfehler Garantie.

Eizo CG223 – ist Hardware kalibrierbar, allerdings hat dieses Modell ein VA Panel was wiederum den Preisunterschied gegenüber dem CG243 mit einem IPS Panel verdeutlicht.

Die Wahl zwischen diesen beiden Monitoren fällt nicht leicht, da ist der NEC SV 231W mit einem IPS Panel aber mit einem kleineren Farbraum oder der Eizo CG223.mit größerem Gamut aber einem VA-Panel.

Die Entscheidungshilfe– ein Kundenführer:

Schritt 1 –  Können Sie den Etat für einen 24” Eizo CG oder NEC SpectraView rechtfertigen?

Selbst wenn Sie nicht unbedingt ein 24” Modell benötigen, mit dem kleineren Modell erhalten Sie nicht die gleiche Qualität. Falls nicht.. dann werfen Sie einen Blick auf Schritt 2.

Schritt 2 – Entscheiden Sie sich zwischen den Vorteilen die Ihnen zwischen dem  Eizo SX2462 und dem NEC PA241W bekannt sind. Genauso können sie auch zwischen den günstigeren 22” und 23” Modellen verfahren.

Schritt 3 – Entscheiden Sie sich zwischen dem bevorzugten 24” Modell und dem 22/23” Modell. Obwohl das 22/23” Modell kleiner ist und weniger kostet als die 24” Optionen, gibt es Vorteile in Qualität und Eigenschaften, die für Ihren Bereich dann doch entscheidend sein werden.


Immer noch nicht für Ihr Budget geeignet?

 
Schritt 4 – Falls das Ihrem Budget immer noch nicht gefällt- entscheiden Sie sich einfach zwischen dem  NEC P221 oder dem Eizo S2243. Beide Monitormodelle beinhalten eine Monitorblende.  Der höhere Preis bei Eizo basiert auf eine größere Auflösung ,was schärfere Bilder ausgibt, allerdings auch eine kleine Menüanzeige beinhaltet.

Das war schon ganz schön viel Input…!

Falls Ihnen das nicht weitergeholfen hat, und sie noch mehr Unterstützung benötigen,  wir sind nur einen Anruf weit von Ihnen entfernt  und freuen uns darauf Ihnen weitere Entscheidungskriterien nahe zu bringen.